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10 Tipps & Tricks vom Badplaner für Ihr barrierefreies Badezimmer

Rolf Schwendinger
Rolf Schwendinger
OBI Badplaner

Ein barrierefreies Badezimmer sorgt dafür, dass Sie auch trotz körperlicher Einschränkungen nie auf Hygiene verzichten müssen. Gleichzeitig sind Elemente wie die bodengleiche, begehbare Dusche oder berührungslose Armaturen moderne und stilvolle Ergänzungen für jedes Badezimmer.

Mit einem barrierefreien Badezimmer sichern Sie sich für die Zukunft ab. Barrierefreie Badezimmer sind sowohl altersgerecht als auch behindertengerecht.

Die folgenden 10 Tipps zeigen Ihnen wie Sie ein nachhaltiges und gleichzeitig schickes, barrierefreies Bad planen können.

1
Rutschfester Bodenbelag

Ein rutschhemmender Bodenbelag wird durch Fliesen mit rauer Oberfläche und einem höheren Fugenanteil gewährleistet (z.B. unglasierte Steinzeugfliesen). In der Badewanne bietet sich eine Antirutschmatte für zusätzliche Sicherheit an. 

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Rutschfester Bodenbelag

Ein rutschhemmender Bodenbelag wird durch Fliesen mit rauer Oberfläche und einem höheren Fugenanteil gewährleistet (z.B. unglasierte Steinzeugfliesen). In der Badewanne bietet sich eine Antirutschmatte für zusätzliche Sicherheit an. 

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Rutschfester Bodenbelag

Ein rutschhemmender Bodenbelag wird durch Fliesen mit rauer Oberfläche und einem höheren Fugenanteil gewährleistet (z.B. unglasierte Steinzeugfliesen). In der Badewanne bietet sich eine Antirutschmatte für zusätzliche Sicherheit an. 

2
Einfache Handhabung bei Armaturen

Einhandmischer, berührungslose Armaturen oder verlängerte Griffe vereinfachen die Bedienbarkeit. Auch die Badarmaturen müssen im Sitzen gut erreichbar sein.  

Einfache Handhabung bei Armaturen

Einhandmischer, berührungslose Armaturen oder verlängerte Griffe vereinfachen die Bedienbarkeit. Auch die Badarmaturen müssen im Sitzen gut erreichbar sein.  

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Einfache Handhabung bei Armaturen

Einhandmischer, berührungslose Armaturen oder verlängerte Griffe vereinfachen die Bedienbarkeit. Auch die Badarmaturen müssen im Sitzen gut erreichbar sein.  

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3
Duschhocker oder Badewannensitz

Eine Sitzgelegenheit in der Dusche oder Badewanne (z.B. Duschhocker oder Badewannensitz) sorgt für eine bequeme und sichere Körperpflege. Der Duschhocker sollte rutschfest und stabil sein.

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Duschhocker oder Badewannensitz

Eine Sitzgelegenheit in der Dusche oder Badewanne (z.B. Duschhocker oder Badewannensitz) sorgt für eine bequeme und sichere Körperpflege. Der Duschhocker sollte rutschfest und stabil sein.

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Duschhocker oder Badewannensitz

Eine Sitzgelegenheit in der Dusche oder Badewanne (z.B. Duschhocker oder Badewannensitz) sorgt für eine bequeme und sichere Körperpflege. Der Duschhocker sollte rutschfest und stabil sein.

4
Begehbare Dusche

Eine bodengleiche Dusche im Format 120 cm x 120 cm (bzw. 150 cm x 150 cm für Rollstuhlfahrer) hilft bei einem sicheren Einstieg. Die begehbare Dusche erleichtert die Hygiene und verringert das Sturzrisiko, weshalb sie ein wichtiges Element in jedem barrierefreien Bad ist.

Begehbare Dusche

Eine bodengleiche Dusche im Format 120 cm x 120 cm (bzw. 150 cm x 150 cm für Rollstuhlfahrer) hilft bei einem sicheren Einstieg. Die begehbare Dusche erleichtert die Hygiene und verringert das Sturzrisiko, weshalb sie ein wichtiges Element in jedem barrierefreien Bad ist.

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Begehbare Dusche

Eine bodengleiche Dusche im Format 120 cm x 120 cm (bzw. 150 cm x 150 cm für Rollstuhlfahrer) hilft bei einem sicheren Einstieg. Die begehbare Dusche erleichtert die Hygiene und verringert das Sturzrisiko, weshalb sie ein wichtiges Element in jedem barrierefreien Bad ist.

4
5
Dusch-WC

Ein Dusch-WC erleichtert die Intim-Hygiene und minimiert den Papierverbrauch. Wenn Sie Ihr Bad barrierefrei bauen, müssen Sie auch trotz körperlicher Einschränkungen nicht auf Hygiene verzichten.

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Dusch-WC

Ein Dusch-WC erleichtert die Intim-Hygiene und minimiert den Papierverbrauch. Wenn Sie Ihr Bad barrierefrei bauen, müssen Sie auch trotz körperlicher Einschränkungen nicht auf Hygiene verzichten.

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Dusch-WC

Ein Dusch-WC erleichtert die Intim-Hygiene und minimiert den Papierverbrauch. Wenn Sie Ihr Bad barrierefrei bauen, müssen Sie auch trotz körperlicher Einschränkungen nicht auf Hygiene verzichten.

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6
Orientierungshilfen im Bad

Eine kontrastreiche Boden- und Wandgestaltung (z.B. weiße Duschfläche setzt sich farblich vom übrigen Boden ab) sorgt für eine bessere Orientierung (z.B.  bei Sehproblemen im Alter). Zudem helfen Orientierungslichter für die Nachtstunden (z.B. Bewegungsmelder).

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Orientierungshilfen im Bad

Eine kontrastreiche Boden- und Wandgestaltung (z.B. weiße Duschfläche setzt sich farblich vom übrigen Boden ab) sorgt für eine bessere Orientierung (z.B.  bei Sehproblemen im Alter). Zudem helfen Orientierungslichter für die Nachtstunden (z.B. Bewegungsmelder).

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Orientierungshilfen im Bad

Eine kontrastreiche Boden- und Wandgestaltung (z.B. weiße Duschfläche setzt sich farblich vom übrigen Boden ab) sorgt für eine bessere Orientierung (z.B.  bei Sehproblemen im Alter). Zudem helfen Orientierungslichter für die Nachtstunden (z.B. Bewegungsmelder).

7
Waschtisch-Benutzung im Sitzen

Ein unterfahrbarer Waschtisch mit Beinfreiheit ermöglicht die alternative Nutzung im Sitzen (z.B. mit Badhocker). Achten Sie darauf, dass auch alle Armaturen auf eine Benutzung im Sitzen ausgerichtet sind und der Badezimmerspielgel sowohl aus der Sitz- als auch aus der Stehposition gut einsehbar ist.

Waschtisch-Benutzung im Sitzen

Ein unterfahrbarer Waschtisch mit Beinfreiheit ermöglicht die alternative Nutzung im Sitzen (z.B. mit Badhocker). Achten Sie darauf, dass auch alle Armaturen auf eine Benutzung im Sitzen ausgerichtet sind und der Badezimmerspielgel sowohl aus der Sitz- als auch aus der Stehposition gut einsehbar ist.

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Waschtisch-Benutzung im Sitzen

Ein unterfahrbarer Waschtisch mit Beinfreiheit ermöglicht die alternative Nutzung im Sitzen (z.B. mit Badhocker). Achten Sie darauf, dass auch alle Armaturen auf eine Benutzung im Sitzen ausgerichtet sind und der Badezimmerspielgel sowohl aus der Sitz- als auch aus der Stehposition gut einsehbar ist.

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8
Genug Bewegungsfreiheit einplanen

Planen Sie bei Ihrem barrierefreien Badezimmer Bewegungsflächen vor den Sanitärobjekten (120 cm bzw. 150 cm für Rollstuhlnutzer) ein.

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Genug Bewegungsfreiheit einplanen

Planen Sie bei Ihrem barrierefreien Badezimmer Bewegungsflächen vor den Sanitärobjekten (120 cm bzw. 150 cm für Rollstuhlnutzer) ein.

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Genug Bewegungsfreiheit einplanen

Planen Sie bei Ihrem barrierefreien Badezimmer Bewegungsflächen vor den Sanitärobjekten (120 cm bzw. 150 cm für Rollstuhlnutzer) ein.

9
Leichte Erreichbarkeit

Stauraum, Ablagen und Armaturen sollten im Stehen und Sitzen leicht erreichbar sein. So minimieren Sie die Sturzgefahr im Badezimmer.

Leichte Erreichbarkeit

Stauraum, Ablagen und Armaturen sollten im Stehen und Sitzen leicht erreichbar sein. So minimieren Sie die Sturzgefahr im Badezimmer.

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Leichte Erreichbarkeit

Stauraum, Ablagen und Armaturen sollten im Stehen und Sitzen leicht erreichbar sein. So minimieren Sie die Sturzgefahr im Badezimmer.

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10
Badewanneneinstiegshilfe, Duschhalterung und Haltegriffe

Verschiedene Halte- und Stützgriffe im Bad erleichtern das Hinsetzen und Aufstehen und verhindern Stürze. Die Wände sollten bauseits stabil sein, sodass Stützgriffe oder Klappsitze später nachgerüstet werden können. 

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Badewanneneinstiegshilfe, Duschhalterung und Haltegriffe

Verschiedene Halte- und Stützgriffe im Bad erleichtern das Hinsetzen und Aufstehen und verhindern Stürze. Die Wände sollten bauseits stabil sein, sodass Stützgriffe oder Klappsitze später nachgerüstet werden können. 

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Badewanneneinstiegshilfe, Duschhalterung und Haltegriffe

Verschiedene Halte- und Stützgriffe im Bad erleichtern das Hinsetzen und Aufstehen und verhindern Stürze. Die Wände sollten bauseits stabil sein, sodass Stützgriffe oder Klappsitze später nachgerüstet werden können. 

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